🔥 Heimsieg im Nest: Falcons dominieren im Zittauer Hexenkessel!

Was für eine Gala in der Oberlausitz! In einem mitreißenden Duell auf dem heimischen Court haben die Falcons gegen den BC Dresden 6 ihre Klasse unter Beweis gestellt. Mit einem deutlichen 97:72-Sieg feierte unser Team einen verdienten Erfolg, der vor allem durch Dominanz und Teamplay glänzte.

Blitzstart und Power-Basketball

Von der ersten Sekunde an machten die Falcons klar, wer hier das Sagen hat. Mit einem fulminanten 21:12 im ersten Viertel wurde der Grundstein gelegt. René Kramer war von Beginn an „on fire“ und markierte früh 7 Zähler. Doch auch unter dem Korb und in der Organisation zeigten die Falcons Präsenz: Kristin Traumüller und ihre Teamkollegen hielten das Tempo hoch und setzten die Dresdner konstant unter Druck.

Im zweiten Abschnitt zündeten die Falcons den Turbo: Ein beeindruckender 11:2-Lauf schraubte den Vorsprung zur Halbzeit auf ein komfortables 52:30. Kramer war bis dahin kaum zu stoppen und sammelte insgesamt 20 seiner 27 Punkte in der ersten Hälfte.

Respekt an Dresden: Kampfgeist trotz Dezimierung

Man muss den Gästen aus der Landeshauptstadt jedoch höchsten Respekt zollen. Nachdem sich ihr siebter Mann früh verletzte, mussten die Dresdner fast das gesamte Spiel zu sechst durchstehen. Trotz der schwindenden Kräfte gaben sie nie auf. Besonders Tim Schmidt stemmte sich mit bärenstarken 30 Punkten gegen die Niederlage und sorgte dafür, dass das dritte Viertel (23:23) völlig ausgeglichen verlief.

Eiskalt von der Dreierlinie

Doch die Falcons ließen sich die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Mit insgesamt 9 verwandelten Dreiern (Dresden nur 5) zeigten die Zittauer ihre Wurfgewalt von außen. Im Schlussviertel sorgten Björn Herold und das gesamte Team dafür, dass nichts mehr anbrennt. Die maximale Differenz von 26 Punkten sprach eine deutliche Sprache über die Dominanz am heutigen Tag.

Das Fazit: Ein verdienter Sieg in einem Spiel, das von beiden Seiten mit viel Herz geführt wurde. Die Falcons bleiben oben auf!


Stat-Check:

  • Top-Scorer Falcons: René Kramer (27 Punkte)
  • Highlight: 9 Dreipunktwürfe
  • Endstand: 97:72

Für die Falcons gingen aufs Feld: Alexander Rabe (22), Björn Herold (11), Eduardo Daniel Niebano Dominguez (4), Florian Barthelmes (4), Kristin Traumüller, Lars Grafe, René Kramer (27), Tillmann Spantig (11), Tom Schöbel (16) und Torsten Wegmann (2)

Coach: Torsten Wegmann und Peter Grüner