Das Endergebnis war wie immer in dieser Saison – ernüchternd. Aber wie immer gerecht, dem derzeitigen Leistungsniveau unserer Mannschaft und der des Gegners entsprechend. Aber etwas war anders. Das Team spielte und verteidigte besser als sonst. Ja, die immer selben Fehler führten den Gegner im zweiten Viertel zu leichten Fast Break – Punkten, welche am Ende den Unterschied machten, von der Körpergröße der Titans mal abgesehen. Kamen die Falcons aber zum Abschluss und hatten den Gegner im Halbfeldspiel, fiel es den Dresdnern enorm schwer zum Korb zu kommen. Noch können wir dieses Niveau nicht über das ganze Spiel halten, aber es wird immer besser. Auch im Angriff lief der Ball besser in den eigenen Reihen, wurden oft auch gute Entscheidungen getroffen. Ja das Reboundspiel (vor allem offensiv) ist ausbaufähig. Aber alle zogen an einem Strang, kein Ego – Gezocke, alle machte das Beste aus der Situation.
Alle? Leider nein! Bei einem echten Team sind alle am Start. Komme was da wolle! Man ist sauer auf den Trainer, dass man nicht spielen darf, weil andere noch besser sind. Dann hängt man sich doppelt und dreifach im Training rein um beim nächsten Spiel dabei zu sein. Schade!
Zittauer Falcons – Dresden Titans = 52:82
Es waren ein Team:
Arthur Barannikov (18 Punkte); Fritz Krüger (2); Fin Froneberg (2); Tim Wittig (6); Janko Fichte (4); Tim Nowak (7), Romeo Walter (2); Gustav Bowitz (8); Sascha Würfel (3)
Coaches